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Suchbegriff: Regulierung & Recht

Die Swiss Steel Group hat in der CDP-Klimabilanz die höchste Bewertung "A" erreicht und ist damit einer von nur vier Stahlherstellern weltweit, die diese Bestnote erhalten haben. Die wissenschaftlich fundierten Klimaziele des Unternehmens im Rahmen der Science Based Targets Initiative waren der Schlüssel zu diesem Erfolg, ebenso wie die kontinuierliche Verbesserung gegenüber früheren Bewertungen. Diese Anerkennung ergänzt andere Nachhaltigkeitsauszeichnungen und verschafft dem Unternehmen einen guten Ruf bei den Stakeholdern und bereitet es auf die bevorstehenden EU-Vorschriften vor.
TotalEnergies begrüßt die Einleitung offizieller Untersuchungen durch die mosambikanischen Behörden zu angeblichen Menschenrechtsverletzungen durch Sicherheitskräfte in der Provinz Cabo Delgado im Umfeld des mosambikanischen LNG-Projekts im Jahr 2021. Das Unternehmen hat sowohl eine gerichtliche Untersuchung als auch eine Untersuchung durch die Menschenrechtskommission beantragt und wird in vollem Umfang kooperieren, wobei es auf Transparenz und die Einhaltung von Menschenrechtsstandards Wert legt.
Telefónica Tech hat mit "Tu Empresa Segura Lite" einen neuen Cybersicherheitsdienst in Spanien eingeführt, der sich an Selbstständige und Kleinstunternehmen richtet. Der Dienst bietet umfassenden Schutz vor Cyber-Bedrohungen wie Viren, Ransomware und Phishing-Angriffen und bietet Cyber-Sicherheitsschulungen für Mitarbeiter. Die selbstverwaltete Lösung umfasst Echtzeit-Bedrohungserkennung, Schutz beim Surfen im Internet, E-Mail-Filterung und ein Portal zur Sensibilisierung für Cybersicherheit mit praktischen Kursen.
Marc Murtra, CEO von Telefónica, forderte die europäischen Regulierungsbehörden auf, eine Konsolidierung der Telekommunikation zuzulassen, um die technologische Kapazität und die strategische Autonomie zu verbessern. Er warnte davor, dass Europa Gefahr läuft, hinter die USA und China zurückzufallen, wenn die Regulierung nicht angepasst wird, um größere, wettbewerbsfähigere Telekommunikationsbetreiber zu unterstützen.
Die italienische Wettbewerbsbehörde und das Ministerium für Unternehmen und Made in Italy haben die Übernahme von Vodafone Italia durch Swisscom genehmigt. Die Genehmigung beinhaltet Verhaltensverpflichtungen, die Swisscom dazu verpflichten, Wholesale-Dienste entsprechend den derzeitigen Praktiken von Fastweb aufrechtzuerhalten und Informationen bei Ausschreibungen der öffentlichen Verwaltung offenzulegen. Die Transaktion, bei der die Infrastruktur und das Know-how von Fastweb und Vodafone Italia zusammengeführt werden, dürfte italienischen Verbrauchern und Unternehmen zugute kommen und soll bis zum ersten Quartal 2025 abgeschlossen sein.
Die JAMES-Studie 2024 zeigt, dass KI-Tools von der Schweizer Jugend schnell angenommen werden: 71% haben ChatGPT und ähnliche Tools genutzt, ein Drittel davon wöchentlich. Die Dominanz der sozialen Medien hält an, wobei Instagram, TikTok, WhatsApp und Snapchat die wichtigsten Plattformen sind. Die Studie zeigt besorgniserregende Trends auf, darunter dunkle Muster beim Spielen, zunehmende sexuelle Belästigung im Internet (von der fast die Hälfte der weiblichen Jugendlichen betroffen ist) und die Notwendigkeit einer besseren Medienkompetenzerziehung und Plattformregulierung. Sport ist nach wie vor die beliebteste Freizeitbeschäftigung, während die Lesepräferenzen geschlechtsspezifische Unterschiede aufweisen, wobei die Harry-Potter-Reihe weiterhin beliebt ist.
Swisscom hat von der italienischen Kommunikationsbehörde (AGCOM) die uneingeschränkte Genehmigung für die 8 Milliarden Euro teure Übernahme von Vodafone Italia erhalten. Die Transaktion verläuft nach Plan. Die Finanzierung ist gesichert und mehrere Regulierungsbehörden, darunter die Schweizer Wettbewerbskommission und die EU-Kommission, haben ihre Zustimmung erteilt. Die Transaktion muss noch von der italienischen Wettbewerbsbehörde genehmigt werden, die eine Phase-II-Untersuchung eingeleitet hat, die im ersten Quartal 2025 abgeschlossen sein soll.
Die Schweizerische Nationalbank hat ihre umfassende Datenschutzerklärung veröffentlicht, in der sie detailliert beschreibt, wie sie personenbezogene Daten über ihre Website erhebt, verarbeitet und schützt. Die Erklärung umfasst die Praktiken der Datenerhebung, den Verwendungszweck, Sicherheitsmaßnahmen, Cookies und Tracking-Technologien, die Verarbeitung von Daten durch Dritte und die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen. Sie unterstreicht das Engagement der Bank, die Erhebung personenbezogener Daten auf ein Minimum zu beschränken und gleichzeitig für angemessene Sicherheit und die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zu sorgen.
Swisscom hat die Genehmigung der EU-Kommission für die Übernahme von Vodafone Italia im Wert von 8 Milliarden Euro erhalten, nachdem die Vorprüfung abgeschlossen wurde. Die Transaktion verläuft wie geplant. Swisscom hat die Finanzierung gesichert und die Genehmigungen des italienischen Ministerrats und der Schweizer Wettbewerbskommission erhalten. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt weiterer behördlicher Genehmigungen, einschließlich einer Phase-II-Untersuchung durch die italienische Wettbewerbsbehörde, deren Abschluss im ersten Quartal 2025 erwartet wird.
Swisscom hat bekannt gegeben, dass für die 8 Milliarden Euro teure Übernahme von Vodafone Italia eine Phase-II-Untersuchung eingeleitet wurde, was das Unternehmen als normales Verfahren im Telekommunikationssektor betrachtet. Swisscom ist weiterhin zuversichtlich, dass die Transaktion wettbewerbsfördernd ist und wird weiterhin konstruktiv mit den italienischen Behörden zusammenarbeiten, um eine rechtzeitige Genehmigung zu erhalten. Die Transaktion hat bereits die notwendige Finanzierung und die Genehmigungen der schweizerischen und italienischen Behörden erhalten und wird voraussichtlich im ersten Quartal 2025 abgeschlossen sein.

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